Die Taz hat mit der Moderatorin Rita Panesar über unsere Anti-Bias-Seminare gesprochen
Im Interview mit der Taz spricht Rita über Diskriminierung auch durch Freiwillige, die genau das eigentlich gerade nicht wollen. Diskriminierung, die passieren kann, einfach weil viele Vorurteile unbewusst sind und quasi im Verborgenen wirken. Der Anti-Bias-Ansatz dient gerade dazu, diese Vorurteile bewusst zu machen und zu reflektieren.
"Es sehr wichtig, auch innerhalb der Bubble zu arbeiten", so Rita. "Sich zu stärken, sich zu verbinden – gerade angesichts der aktuellen politischen Lage. Rassismus tritt oft verschleiert auf und äußert sich in Zwischentönen und Mikroaggressionen, im Vorenthalten von Anerkennung, Ressourcen und Teilhabe." Neben den Menschen, die ein geschlossen rechtsextremes Weltbild haben, gebe es nämlich viele Menschen, die unsicher und orientierungslos sind, die Zukunftssorgen haben. "Gerade diese Menschen wollen wir erreichen, um noch mal daran zu erinnern: Alle Menschen sind gleich viel wert."
Das Interview könnt ihr hier lesen: LINK zur Website der Taz.
Und alle Module unseres diesjährigen Anti-Bias-Seminars findet ihr hier: LINK zur Anti-Bias-Schulung "Schieflagen erkennen, Vorurteile abbauen".