Sie fühlen sich diskriminiert oder sind von (sexualisierter) Gewalt oder Machtmissbrauch betroffen?
Oder Sie haben einen Vorfall beobachtet und möchten ihn melden?
Wir stehen Ihnen zur Seite, sprechen Sie uns einfach an!
Der Schutz betroffener Personen steht bei uns an höchster Stelle, und wir gehen vertraulich mit Ihren Informationen um. Wir werden die weitere Vorgehensweise mit Ihnen gemeinsam abstimmen und arbeiten bei Bedarf mit externen Fachberatungsstellen zusammen.
Lena Blum ist die Ansprechpartnerin im sfd und der Freiwilligen-Agentur, bei der Sie sich beraten lassen oder eine Meldung machen können:
Lena Blum
(Geschäftsführung)
blum@freiwilligen-agentur-bremen.de
0421 168670-12
Selbstverständlich können Sie sich auch an eine*n Mitarbeiter*in Ihres Vertrauens wenden.
Du machst einen Freiwilligendienst in Bremen?
Freiwilligendienstleistende können sich zudem an die trägerübergreifende Psychosoziale Beratungsstelle für Freiwilligendienstleistende in Bremen wenden:
Mara Sterra
Tel. 0160-92 66 80 78
Email: beratung@freiwilligendienste-bremen.de
Für die Beratung der Psychosozialen Beratungsstelle gilt: Was du sagst, bleibt zwischen euch. Nur wenn es um deine Sicherheit geht (z. B. wenn du dir selbst etwas antun willst oder jemand dich verletzt), darf die Beraterin Hilfe holen.
Auch der sfd-Aufsichtsrat nimmt Meldungen entgegen:
Ragna Miller
(Aufsichtsratsvorsitzende)
Email: ragna.miller@kirche-bremen.de
Schutzkonzept des sfd Bremen e.V. gegen (sexualisierte) Gewalt, Diskriminierung und Machtmissbrauch
“Alle haben das Recht auf den Schutz ihrer Würde und ihrer Gesundheit. Wir begreifen es als unsere Pflicht, den Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt und einen würdevollen Umgang aller Beteiligten sicherzustellen. Gewalt in jeglicher Form, insbesondere sexualisierte Gewalt, ist damit in keiner Weise vereinbar. Wir verurteilen jede Art von Gewalt aufs Schärfste.”
Der Soziale Friedensdienst Bremen (sfd) ist getragen von der Vision, dass alle Menschen in Bremen im Großen wie im Kleinen ihre Stadt selbst gestalten können. Wir wollen es ihnen ermöglichen, sich aktiv ins Gemeinwesen einzubringen: unterstützend, innovativ, auch protestierend. Wir treten ein für eine offene Zivilgesellschaft, in der gegenseitige Achtung und Solidarität akzeptierte Werte sind. Die Vielfalt von Lebens- und Denkweisen erkennen wir als Chance und als Ressource für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft. Engagement bedeutet für uns, in Verantwortung gehen
Sich sicher fühlen
Eine Voraussetzung für die Umsetzung dieser Vision und Ziele ist es, dass sich alle Beteiligten sicher fühlen, egal ob Mitarbeitende, Freiwillige, Teilnehmende oder auch Kooperationspartner*innen. Alle haben das Recht auf den Schutz ihrer Würde und ihrer Gesundheit.
Wir begreifen es als unsere Pflicht, den Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt und einen würdevollen Umgang aller Beteiligten sicherzustellen.
Gewalt in jeglicher Form, insbesondere sexualisierte Gewalt, ist damit in keiner Weise vereinbar. Wir verurteilen jede Art von Gewalt aufs Schärfste.
Dabei liegt es in der Verantwortung aller haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeitenden, hinzuschauen und alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um Gewalt in jeglicher Form zu verhindern.
Achtsames Miteinander
Gemeinsam wollen wir eine Kultur des achtsamen Miteinanders und der Verantwortung schaffen und besonders Kinder, Jugendliche und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene vor Grenzübergriffen und Machtmissbrauch schützen. Daneben schauen wir aber auch auf Abhängigkeitsverhältnisse und asymmetrische Machtstrukturen unter Erwachsenen.
In unserem Schutzkonzept vor (sexualisierter) Gewalt, Diskriminierung und Machtmissbrauch sind interne und externe Ansprechpartner*innen sowie Maßnahmen für den Umgang mit Grenzüberschreitungen und Gewalt benannt.
Das Schutzkonzept wurde in Mitarbeitenden-Workshops und Ag Schutz-Treffen erarbeitet und am 9. April 2026 vom Aufsichtsrat des sfd verabschiedet.
Das Schutzkonzept können Sie hier als PDF herunterladen.
Bei folgenden externen Fachberatungsstellen können Sie sich zudem (anonym) beraten lassen
Bremer Kinderschutz-Zentrum
Schlachte 32
28195 Bremen
Tel: 0421/24011220
E-Mail: info@dksb-bremen.de
Website: dksb-bremen.de
Schattenriss e.V. – Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen
Waltjenstr. 140
28237 Bremen
Tel: 0421/61 71 88
E-Mail: info@schattenriss.de
Website: schattenriss.de
Bremer Jungen*Büro e.V.
Schüsselkorb 17/18
28195 Bremen
Tel: 0421/59865160
E-Mail: info@bremerjungenbuero.de
Website: bremer-jungenbuero.de
Die überregionalen Beratungsstellen der Kirchen findest du hier: kirche-bremen.de
Fachstelle für Gewaltprävention Niedersachsen, Bremen und Bremerhaven
Osterdeich 17
28203 Bremen
Tel: 0421/7942567
E-Mail: info@fgp-bremen.de
Website: fgp-bremen.de
Hilfeportal Missbrauch
Datenbank mit Informationen und Hilfe für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte
Tel: 0800/22 55 530
Website: hilfeportal-missbrauch.de
Weißer Ring
Landesbüro Bremen
Sögestr. 47
28195 Bremen
Tel: 0421/323211
Email: bremen@weisser-ring.de
Website: weisser-ring.de
Ada – Antidiskriminierungsstelle
Bahnhofsplatz 22-28
28195 Bremen
Tel. 0421/960 89 14
Email: info@aulbremen.de
Website: ada-bremen.de
Rat und Tat – Zentrum für queeres Leben e.V.
Hollerallee 13
28209 Bremen
Tel. 04 21/70 00 07
Email: beratung@ratundtat-bremen.de
Website: ratundtat-bremen.de
Der Landesbehindertenbeauftragte
Tel. 0421/361-18181
Email: office@behindertenbeauftragter.bremen.de
Website: service.bremen.de
KIPSY – Kinder- und Jugendpsychiatrische Beratungsstelle und Institutsambulanz
Im Gesundheitsamt Bremen
Horner Straße 60-70
28203 Bremen
Tel. 0421/361-62 92
Website: gesundheitsamt.bremen.de
