Die Bremer*innen haben gezeigt, wie stark und lebendig das Engagement in ihrer stadt ist

Die Stimmung war bestens
Manja Herrmann
Sommerhitze
Manja Herrmann

Am Pfingstsamstag fand der erste Bremer Ehrentag auf dem Domshof statt

Wir haben es ja schon geahnt, aber unsere Erwartungen wurden noch übertroffen. Der erste Bremer Ehrentag hat gezeigt, wie viel Herz, wie viel Ideenreichtum und wie viel Tatkraft im freiwilligen Engagement dieser Stadt stecken. Am 23. Mai wurde die Kassenhalle im Forum der Universität Bremen am Domshof zum Treffpunkt für Engagierte, Interessierte und Neugierige.

Los ging es mit der Podiumsdiskussion "Ehre – What?", bei der Sozialsenatorin Dr. Claudia Schilling, Thomas Köcher von der Bremer Landeszentrale für politische Bildung, Eva Quante-Brandt (Präsidentin des Bremer Landessportbunds) und Kérim Nassakou (UTBE e.V.) über Freiwilligkeit, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt gesprochen haben. Beim interkulturellen Speeddating von Lichtgrenze Bremen e.V. entstanden neue Kontakte und spannende Begegnungen. Ein besonderer Moment war die Verleihung der Ehrenamtskarten durch die Sozialsenatorin an rund 40 Ehrenamtliche.

Die interaktive Video-Installation "Step by Step – Demokratieräume" von Lichtgrenze Bremen e.V. und die Aktion "Mein Herz für Grundrechte" der Bremer Landeszentrale für politische Bildung luden zum Mitmachen, zur Reflexion und zum Austausch ein. Dazu gab es Spiel, Spaß und Sport mit Hüpfburg, Rikschafahrten und dem Sportmobil des Landessportbundes. Außerdem waren die Engagement-Berater*innen der Freiwilligen-Agentur vor Ort.

Bei Kaffee und Kuchen und mit Live-Musik vom Andy Einhorn Trio klang der Tag entspannt aus. Trotz des Feiertags und der sommerlichen Hitze kamen fast 300 Menschen zusammen und füllten den Ehrentag mit Leben. Danke an alle, die dabei waren und diesen besonderen Tag möglich gemacht haben. 🧡

Zurück